Wenn sich der Hefeteig im heißen Schmalz zu spitzen „Hasenohren“ wölbt…
Wenn sich der Hefeteig im heißen Schmalz zu spitzen „Hasenohren“ wölbt, ist Fasching nicht weit. Früher eine List gegen die Fastenzeit, heute ein süßer Gruß aus dem Bayerischen Wald. Und wer glaubt, der Name sei nur fürs Gebäck erfunden – der kennt unsere Vorfahren nicht. Denn manchmal war ein Paar große Lauscher genug, um einen Familiennamen zu stiften… 😄
Die Verbreitung fand damals überwiegend im Bayerischen Wald und Oberösterreich statt, aber auch in Wien oder Tirol waren sie ansäßig. Von den damals mehreren Tausend Namensträgern sank die Zahl derer die Hasenöhrl heißen auf unter 1000.
Und falls die Hasenöhrl einmal aussterben, dann backen wir uns einfach welche nach 😄
👉 Im ersten Kommentar findet ihr das Rezept zum Nachbacken!
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