Im Mai 1941 versuchte die Wehrmacht, Kreta durch Luftlandung und…

Im Mai 1941 versuchte die Wehrmacht, Kreta durch Luftlandung und Seeoperationen zu erobern.

Die Royal Navy kontrollierte das Meer und griff deutsche Truppentransporte massiv an. Mehrere Konvois mit Soldaten und Nachschub wurden versenkt oder schwer beschädigt.

Besonders betroffen war das Gebirgsjäger-Regiment 85, das große Verluste erlitt.

Viele seiner Männer ertranken oder erreichten die Insel ohne Ausrüstung.

Britische Kreuzer wie Dido und Orion operierten aggressiv gegen deutsche Schiffe.

Die deutschen Seeverluste waren so hoch, dass Hitler künftige Landungen über See ablehnte.

Auch die britische Evakuierung war verlustreich – Luftangriffe versenkten mehrere Schiffe.

Die Seeschlacht um Kreta war ein logistisches Desaster für die Angreifer.

Sie zeigte, wie tödlich Seeoperationen ohne Luftherrschaft sein können.

Insgesamt fielen 3600 deutsche Soldaten auf Kreta. Einer von Ihnen war Franz Kaltenecker.

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