Die Höllmüller galten in der Region als erfahrene Köhlerfamilie. Ihr…
Die Höllmüller galten in der Region als erfahrene Köhlerfamilie. Ihr Wissen wurde mündlich weitergegeben – etwa wie man erkennt, ob die Kohle „reif“ ist, oder welche Holzarten sich am besten eignen. In den Kirchenbüchern von Jandelsbrunn und Wollaberg finden sich Berufsbezeichnungen wie „Köhler“ oder „Meilerbauer“ in Verbindung mit dem Namen Höllmüller, besonders im 18. und 19. Jahrhundert.
Die Holzkohle wurde an Schmieden, Glashütten und Bauern verkauft. In der Region Wolfstein war sie ein begehrter Rohstoff – nicht zuletzt für die Eisenverarbeitung in Freyung und die Glasproduktion im Böhmerwald.
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